Donnerstag, 7. Oktober 2010

Keine Olma ohne einen feinen Mohrenkopf vom Zockerbolle Sepp ...

Liebe Gäste,

aus aktuellem Anlass schlage ich heute eine "kulinarische Brücke" zu unserem grossen Nachbarn namens Olma. DIE Messe prägt ab heute wieder für elf Tage das Leben in St. Gallen – und ganz besonders den Alltag im Jägerhof, der ja gerade mal 20 Schritte von der Messe entfernt liegt. Während der Olma hat der Jägerhof sogar an allen Tagen geöffnet – mittags und abends! Sie ahnen es: Die Olma-Zeit ist für mein Team und mich daher auch eine strenge Zeit. Aber wir freuen uns jedes Jahr sehr darauf, weil wir gern viele Gäste verwöhnen. Zudem schätzen wir an der Olma einige kulinarische Genüsse, womit ich endlich die oben versprochene Brücke schlage.

Was wäre die Olma ohne ihre vielgerühmte Bratwurst? In die Lobeshymne stimme ich gern ein, die Bratwurst ist überall fein und für meinen Geschmack am allerbesten beim Metzger Schmid. Traditionell gibt es zu
einem Mittagessen der Jägerhof-Mitarbeiter während der Messe Schmids Olma-Bratwurst – eine andere kommt nicht in die Tüte und manche nehmen sogar zwei. Mich persönlich lockt auch der Duft edler Marronis aufs Olma-Gelände. Besonders in der zweiten Woche, dann sind oft erst die grösseren Marronis erhältlich, die mir noch besser munden als die kleinen. Sie werden zudem nicht so schnell trocken. Und zum Dessert – oder zwischendurch – darf es gern ein feiner Mohrenkopf sein. Ich empfehle Ihnen die vom Zockerbolle Sepp! Ob mit Kokos oder Schokolade, sie sind unvergleichlich gut und Ihren (Auf)preis wert, Sie belohnen Ihren Gaumen um vieles mehr!

Aber wem erzähle ich das? Belohnungen für den Gaumen haben ich Ihnen hoffentlich schon etliche bescheren dürfen. Ich freue mich auf Ihren nächsten Besuch im Jägerhof!

Eine schöne Olma-Zeit wünscht Ihnen
Ihre
Vreni Giger

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